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in den Hagenschießwald

Gehzeit: ca. 2,5 Stunden/ Streckenlänge: ca. 10 km

LBH - Spieleiche - Schmierofen - Bodelsgrund - Maihütte - Hirschstein - LBH

Einkehrmöglichkeit: Lettenbrunnenhütte
Steigung: gering

Der Hagenschieß ist ein ca. 4000 ha großes Waldgebiet, vorwiegend auf lehmigem Boden, bedingt durch die Buntsandstein-Wölbung des schwäb.-fränk. Sattels.

Der Name (hagan = Dombusch und scioz = Stirn) ist aus dem Keltischen herzuleiten. Den Wald teilten sich im Laufe der Jahrhunderte viele Besitzer, die Namen Frauen-, Spital-, Kanzler-, Klosterwald, Schwabeneck etc. zeugen davon. Seit 1975 ist der Hagenschieß Landschaftsschutzgebiet.

Unsere Wanderung:
Von der Lettenbrunnenhütte über das Eutinger Sträßle, rechts ab, parallel zur Straße, bis zum Reitersbrunnenweg. Rechts halten und geradeaus - an der Reitersbrunnenhütte vorbei - zur Spieleiche. Die Sage erzählt, dass dort einst der Markgraf und Junker Leutrum um dessen Wald und um die Tochter des Markgrafen gespielt hätten. Der Junker verlor seinen Wald.

Daneben steht ein Denkmal für die Kameraden des Munitionsräumkommandos, die bei der Vernichtung von Munition aus dem 2. Weltkrieg ums Leben kamen.
Gegenüber steht ein Gleditschebaum, ein ostasiatischer Schmetterlingsblütler, der bis zu 40 m hoch werden kann. Bei uns auch als »Christusdorn« bekannt.

Weiter geht es (ohne Markierung) auf dem Eichenweg. Wir queren das Salz-Beiz-Sträßchen und treffen auf das Lärchensträßle. Rechts ab zum Schmierofen und weiter zum Steg über die Autobahn. Unser Weg führt uns zum Bodelsgrund und (immer noch auf dem Brandsträßchen durch die Autobahnunterführung zur Maihütte.
Ohne Markierung weiter, dann halblinks zum Hirschstein (Inschrift). Rechtshalten zum Brandsträßchen, links ab, das Eutinger Sträßchen überqueren (rechts liegt die Füllenstallwiese) und links in den Waldweg parallel zur Straße zurück zur Lettenbrunnenhütte.

Den Plan mit Wegbeschreibung bekommen Sie kostenlos auf der Lettenbrunnenhütte
Wanderweg 1

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